Visionäre Interviews der Visions Tagung 2009

Sämtliche Referate und zum Teil auch Workshops sind auf DVD erhältlich: hier.

 

Barbara Sher spricht über die Visions Tagung, die sie als besonders gelungen empfunden hat. Der Inhalt hat sie total begeistert. Sie war beeindruckt von der Qualität der Redner, der Organisation, aber auch den interessierten, wachen Teilnehmenden. Besonders Thomas Heinle und Peter Spiegel hinterliessen einen bleibenden Eindruck. Die Botschaft der Visions Tagung war einzigartig: nicht bloss 'Friede, Freude, Eierkuchen', sondern reale, wirkliche Visionäre mit wirklichen Programmen, die die Welt verändern werden.


 

Barbara Sher spricht darüber, dass es uns glücklich macht, wenn wir unsere Talente leben. Wenn jeder seine Talente lebt, dann wird dadurch aber auch die Gesellschaft reich beschenkt. Die Welt braucht diese Talente. Seine Visionen und Wünsche zu kennen ist das eine, sie zu verwirklichen das andere. Jeder Traumverwirklicher braucht Menschen, die Unterstützung bieten, den Isolation ist ein Traumkiller. Erfolgsteams bestehen seit 30 Jahren: Vier bis sechs Menschen treffen sich regelmässig, um sich zu ermutigen und zu unterstützen. Gerade eine gute Kombination von Konferenzen wie die Visions Tagung und Erfolgsteams ist ein gutes Erfolgsrezept. 


In Clemens Kuby's Vision einer idealen Gesellschaft leben die Menschen nicht nur ihre Ratio, sondern gleichbereichtigt auch die Intution. Eine intuitive Lebensführung durch Entspannungsübungen, die den Alpha-Zustand fördern, führt zu einem verstärkten Kontakt mit unserer Seele und einer selbstbestimmten, kreativen Lebensführung. Dogmatismus und Krieg ist dann nicht mehr vorstellbar. 


Clemens Kuby spricht über Heilung. Sie ist in unserer Gesellschaft, aber auch im hintersten Dschungel zu einem lohnenden Geschäft geworden. Clemens Kuby's Vision ist, dass Menschen sich ermächtigen, sich selber zu heilen. Wir selber, unsere Seele, ist unser bester Ratgeber. Diese Sichtweise stösst auf Ängste und Widerstände unter der Ärzteschaft. Das neue Bewusstsein, dass wir seelisch geistige Wesen sind, wir sich dennoch durchsetzen.


Peter Spiegel spricht über Social Business, eine Bewegung, die vom Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus in die Welt gesetzt worden ist. Social Business geht davon aus, dass wirtschaftliches Denken und soziale Anliegen vereinbar sind. Gerade in der westlichen Welt bietet sich der Bildungsbereich an, um neue Modelle der Partnerschaft von Wirtschaft und Staat zu leben. Die Maxime'Investieren und nicht subventionieren' könnte Grunlage sein von neuen, nicht elitären Privatisierungs-Initiativen, die den unternehmerischen Geist stärken.

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